Psychosomatische Therapie

In der psychosomatische Medizin geht es um die Zusammenhänge zwischen Körper, Psyche und sozialen Faktoren.



In der Psychosomatik werden somatoforme Störungen behandelt. Also Beschwerden die nicht auf körperlichen Ursachen zurückzuführen sind.


Die Symptome sind psychischer Natur wirken sich aber körperlich aus. 


Was nicht bedeutet, dass die körperlichen Symptome nicht wirklich vorhanden sind. 


Die Entstehung und Ursachen 


psychosomatischen Erkrankungens sind vielfältig. Mögliche Auslöser sind zum Beispiel:


- Depressionen

 

- Burnout


- Stress 


- Ängste


- Trauer


- Streitigkeiten und ungelöste Konflikte

 

- traumatische Erlebnisse


- sehr schwierige Lebensumstände


- seelische Belastungen



Symptome psychosomatischer Erkrankungen


- Kopfschmerzen und Migräne


- Rücken-, Nacken- oder Schulterschmerzen


- Verdauungsbeschwerden wie Verstopfung,    Durchfall, Übelkeit, Erbrechen,           Magenschmerzen


- Haarausfall


- Panikattacken


- Schwindelgefühle


- Herzrasen


- Impotenz


- übermäßige Erschöpfung und Müdigkeit


- Atemnot


- Essstörungen


- Suchterkrankungen



Behandlungsansatz


Behandelt werden bei psychosomatischen Krankheiten sowohl die körperlichen Ursachen und Probleme, als auch natürlich die psychischen Faktoren. 


Unterstützt wird die Behandlung durch Psychotherapie, klassisch Medizinisch, mit Naturheilkunde und durch 

bewegungsfördernde und

kreativ-gestalterische Konzepte. 


Es gibt extra Kliniken, wie die Habichtswald Privat-Klinik, die auf psychosomatische Erkrankungen spezialisiert ist. 

https://habichtswald-privat-klinik.de/


Die Behandlung ist ein langwieriger Prozess und kann über Monate bis Jahre andauern. 


Da die Beschwerden körperlicher und psychischer Natur sind, zerrt das sehr an den Nerven. 


Ich selbst habe Erfahrungen mit dieser Erkrankung und weiß, wie aussichtslos die Situation oft erscheint. Es gibt bessere und schlechtere Tage. Das wichtige ist an der Behandlung dran zu bleiben und sich stets den Problemen zu stellen. 


Die Ängste und Belastungen müssen verarbeitet werden und dürfen nicht verdrängt werden um eine Verbesserung der Genesung möglich zu machen. 


Falls ihr Anmerkungen, Fragen oder eigene Erfahrungen habt, dann teilt diese gerne in den Kommentaren. 




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